
Frames of Frankfurt
frames of frankfurt: in motion
Frankfurt bewegt sich dauernd. Züge kommen, Züge gehen, Menschen warten, steigen ein, bleiben kurz stehen. Dieses Kapitel schaut auf die kleinen Pausen innerhalb dieser Bewegung.
Hinter der Bewegung
Frankfurt als Übergang: zwischen Gleisen, Türen, Bahnsteigen und Blicken durch Glas. Nicht laut, nicht als Skyline, sondern als vertrautes System, kurz langsamer gesehen.
In Motion bleibt unter der Stadt, an Bahnsteigen, Türen und den Stellen, an denen Frankfurt nicht als Skyline erscheint, sondern als Takt. Vieles in diesen Bildern zieht vorbei: Züge, Licht, Anzeigen, Körper am Rand des Bildes.
Interessant wird es dort, wo Bewegung nicht alles mitnimmt. Ein Schirm vor einem ausgefallenen Zug. Eine Gruppe am Willy-Brandt-Platz. Zwei Menschen, die warten, während der Zug hinter ihnen zur Fläche wird. Die Stadt rauscht, aber die Bilder halten die kurzen Momente fest, in denen jemand nicht weitergeht.
Es ist kein lautes Frankfurt. Eher ein Frankfurt aus Übergängen: zwischen Gleisen, Türen, Plattformen und Blicken durch Glas. Ein vertrautes System, kurz langsamer gesehen.
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